Matratzenreinigung

Matratzen-Schonbezüge, Topper und Matratzenauflagen

Wir reinigen und desinfizieren Matratzen, Matratzenschoner und Matratzenauflagen. Durch unsere chemiefreien Matratzenpflege reduzieren sich die allergenen Belastungen hinsichtlich Milben, Bakterien und Keimen. Matratzen zu reinigen sollte für Sie kein Luxus sein, denn 95% aller Matratzen sind stark mit Keimen verschmutzt. Pflegeprodukte finden Sie in unserem OnlineShop

Allergener Hausstaub

Ob wir uns wohl fühlen und ob wir ausgeschlafen sind, hängt in hohem Maße davon ab, wie wir uns im Schlaf erholt haben. Schnupfen, Hustenreize, gerötete Augen, Atembeschwerden und Hautjucken deuten auf hohe Konzentration von allergenem Hausstaub hin. Feuchtigkeit und Wärme fördern die Allergenkonzentration in Matratzen zusätzlich. Wussten Sie, dass in einem Gramm Hausstaub bis zu 10.000 Milben leben. Wöchentliches waschen der Bettwäsche in heißem Wasser (60°C) tötet die Staubmilben. Die Reduzierung der allergenen Belastung hinsichtlich Milben, Bakterien und Keimen kann aufgrund der chemiefreien Reinigung der Matratze bestätigt werden. Die Wirksamkeit wurde ausführlich von unabhängigen Studien ermittelt und bestätigt.

Schonbezüge verwenden

Besorge Sie sich einen guten Matratzenüberzug. Lassen Sie die Matratze vor allem nicht schmutzig werden. Es ist leichter und bequemer, einen Matratzenüberzug zu waschen als die Matratze zu reinigen. Hier kann Geld und viel Zeit gespart werden. Hat Ihre Matratze keinen abnehmbaren Matratzen-Schonbezug, so sollten Sie diesen Überzug unbedingt nachrüsten. Matratzenschonbezüge nehmen Feuchtigkeit, Schmutz und Hautpartikel auf und lassen sich gut bei hohen Temperaturen von 60°C reinigen. Dies tötet Milben ab und entfernt auch deren Kot. Achten Sie auf die Pflegekennzeichen. Staubabweisende Überzüge vermindern den Staub und somit auch den Befall von Staubmilben.

Hausstaub-Milben

Hausstaubmilben leben in unserer Umgebung. Die Milben fühlen sich hauptsächlich in Betten, Matratzen und allen anderen textilen Oberflächen wohl. Die Milbe selbst ist nicht der Übeltäter, sondern der von Ihr produzierte Kot. In einem Gramm Hausstaub leben bis zu 10.000 Milben. Diese ernähren sich bevorzugt von abgestorbenen Hautschuppen.  Für Hausstaubmilben, Bakterien und Keime ist die Matratze der ideale Lebensraum. Wie uns ein Beispiel zeigt, besteht ein 4 Jahre altes Kopfkissen zu 10 Prozent komplett aus allergenem Milbenkot. Unser Tipp: Lüften vertreibt Milben

Schaumstoff-Matraten

Achten Sie darauf, die Schlafunterlage beim Beziehen des Bettes jedesmal zu wenden. Dann schläft es sich länger ohne Kuhlen und Dellen. Dies gilt aber nicht für Schaumstoffmatratzen, denn diese dürfen nur längsseitig gewendet werden und nicht umgedreht werden.

Latex-Matratzen

Latexmatratzen haben eine bessere Feuchtigkeits- und Temperaturregulation. Hausstaub-Allergiker sollten zu diesen Matratzen greifen, da diese nachweislich keinen angenehmen Rückzugsbereich für Milben darstellen. Bei Latexmatratzen ist immer darauf zu achten, dass sie weder beim Lüften noch sonst der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.

Tempurpedic-Matratzen

Haben Sie eine Tempurpedic™ Matratze mit dem "Tempurpedic™ Flüssigkeiten absorbierenden Überzug", so ist hier Vorsicht geboten. Der Überzug ist trotz seiner hohen Qualität nicht sehr strapazierfähig. Sie sollten vermeiden, diesen mit den Bettlaken zusammen zu waschen, denn dies führt eventuell dazu, dass der Bezug kleine Riss und Löcher bekommt, wodurch er durchlässig wird, was zu einem Verlust seiner Wirkung führt. Besser ist, den Matratzenschoner von Hand zu reinigen oder professionell bearbeiten zu lassen. Bei nicht sachgemäßer Behandlung kann die Effizienz des Bezuges verloren gehen.

Richtig lüften

Um Stock- und Schimmelflecken zu vermeiden, ist es wichtig, das Schlafzimmer gründlich und regelmäßig zu lüften, um es den Milben ungemütlich zu machen. Eine Schlafzimmertemperatur von 16°C bis 20°C und eine Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent ist für eine Matratze das Optimale. Die Milben, es sind kleine Spinnentierchen, haben es gerne warm. Sie sind zwar nicht gefährlich, jedoch löst ihr Kod bei Menschen Allergien aus. Um die in der Nacht abgegebene Feuchtigkeit aus der Schlafunterlage zu entfernen, die Matratzen, zum Beispiel beim Neubeziehen der Bettwäsche, zwischendurch beidseitig lüften. Optimal wäre, wenn die Matratze zum Lüften wöchentlich rumgedreht (gewendet) werden würde. Einmal pro Monat sollte man dies aber auf jeden Fall tun. Manche Matratzen haben eine spezielle Ober- und Unterseite, was eventuell dazu führt, dass eine Seite weniger bequem ist. Um den Staubbefall der Matratze zu reduzieren, sollte man diese monatlich staubsaugen.

Lattenrost

Zum richten Lüften gehört ebenso ein Lattenrost. Matratzen sollten Grund dessen auch nicht direkt auf den Boden oder geschlossene unterlagen gelegt werden. Wer Matratzen direkt auf den Boden legt erhöht die Gefahr von Schimmelbildung. Eine gut funktionierende Luftzirkulation hält die Matratze keimfrei. Bei Bettkästen ebenfalls auf ausreichende Belüftung achten und diese zeitweise herausgezogen und offen stehen lassen.

richtige Pflege

Für eine regelmäßige Matratzenpflege genügt es oft schon, Matratzen zwischendurch abzubürsten. Besser wäre, die Matratze mit einem Schonbezug zu schützen, denn diesen kann man in der Waschmaschine pflegen und bei hohen Temperaturen waschen. Spezielle Anti-Milben-Bezüge halten Milben wirksam fern. Die Matratzenschoner dienen als hygienische Schutzhülle und sind meist bei 60°C bis 95°C waschbar. Solche Bezüge schützten Matratzen zusätzlich gegen leichte Flecken. Wenn dann mal beim Frühstück im Bett der Kaffee oder Tee verschüttet wird oder die Babywindel nicht ganz dicht war, ist es wichtig, entstandene Flecken möglichst schnell zu entfernen. Wenn es sich bei Kaffee um schwarzen Kaffee, als ohne Milch handelt, lassen sich Flecken schon mit lauwarmem Wasser oder auch Sprudelwasser aus der Matratze waschen. Urinflecken lassen sich mit Zitronensaft und Essig beseitigen, Blutflecken mit lauwarmen Wasser und etwas Feinwaschmittel. Eine Randbildung wird immer zurückbleiben. Bitte nur tupfen und nicht reiben. Darauf achten, das die Matratze erst dann wieder bezogen wird, wenn wirklich alles restlos getrocknet ist und keine Restfeuchte mehr vorhanden ist.

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