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Pflanzliche Naturfasern Baumwolle: Die wichtigste pflanzliche Faser stammt aus der Fruchtkapsel des Baumwollstrauches, die eine Anzahl ringsum behaarter Samenkörner enthält. Baumwollfasern sind nichts anderes als Samenhaare, von der Natur zur Verbreitung des Samenkorns durch den Wind bestimmt. Die Faser besitzt eine hohe Reiß- und Scheuerfestigkeit, ist kochfest und hitzebeständig. Besonders ausgeprägt ist das Wasseraufnahmevermögen und die Saugfähigkeit, allerdings auch damit verbunden die Neigung zur Knitterbildung. Leinen (Flachs): Fasern, die aus den Stengeln einer Pflanze gewonnen werden. Die Eigenschaften ähneln der der Baumwolle. |
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